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Turnaround Management Society members receive a 40% discount on the VIP Packages.

Please be aware that these conferences are not (only) educational events but a meeting with many business opportunities. Many banks with distressed assets to sell will be attending, many other law firms will be represented, we are expecting as well investors, consultants, private equity companies, distressed companies…

Now in its second year, Workout & Restructuring 2014 once again brings together Corporate Restructuring professionals from around Europe to discuss the latest developments and most pressing challenges in this dynamic sector.

Join us once again in Vienna for a high-quality line-up of Senior Restructuring professionals from the region’s leading Banks, Legal Firms, Consultancies and Turnaround companies to discuss and share experience on how some of the most challenging and explosive deals have been resolved. This year we have chosen a format of multiple real Case Studies and lively Panel Discussions.

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Why attend this event;

  • Meet Bankers, Consultants, Lawyers and Turnaround professionals from all over the Central Europe, SEE and CIS region
  • Listen to practical Case Studies from Germany, Austria, Romania, Poland, Czech, Slovakia, etc
  • Learn how Insolvency legislation is impacting the Restructuring process throughout CEE
  • Get practical advice, clear guidance and essential tips on how to improve your Restructuring processes and resources
  • Compare & Benchmark your ability to provide comprehensive Restructuring & Turnaround services

 

Who you will meet at Workout & Restructuring;

  • Heads of Workout & Restructuring
  • Heads of Distressed Debt
  • Restructuring, Turnaround & Transactions Consultants, Managing Partners and Partners
  • Heads of Corporate Banking
  • Partners of Private Equity companies
  • Partners of Legal Companies specialising in Bankrupcy, Insolvency & Restructuring
  • Interim Turnaround Managers
  • Risk Managers
  • Heads of Portfolio Management

 

Types of companies attending;

  • Banks
  • Business Advisories
  • CEOs & CFOs
  • Turnaround Managers &Consultancies
  • Interim Management
  • Debt Buying Agencies
  • AMCs
  • Private Equity Companies
  • Legal Firms

 

Register >> HERE <<

Die Turnaround Management Society hat nach drei Jahren ambitionierter Entwicklungsarbeit ein neues Instrument vorgestellt, das es Beratern und Experten erleichtern soll, eine Unternehmenssanierungstrukturiert und erfolgreich durchzuführen. Die innovative Restrukturierungsmethode heißt InternationalTurnaround Management Standard (ITMS).

Hintergrund

Die erfolgreiche Restrukturierung und der Sanierungsprozess, die Unternehmen aus einer Krise führen sollen, stellen beteiligte Berater nicht selten vor sehr schwierige Aufgaben. Statistisch gesehen sind viele dieser Maßnahmen nicht erfolgreich. 80% aller sanierten Unternehmen durchleben innerhalb von 5 Jahren eine weitere wirtschaftliche Krise. Diese Ausgangslage wurde zum Anlass genommen, ITMS zu entwickeln. Dabei war es ganz besondere Herausforderung und Ansporn zugleich, ein standardisiertes Restrukturierungsmanagement System zu entwickeln, obwohl jedes Krisenmanagement individuelle Bedingungen und Gegebenheiten hat. Ein Standard in diesem Segment muss daher allgemein genug sein, um jede Unternehmenssanierung begleiten zu können. Gleichzeitig muss er flexibel genug sein, um den Besonderheiten des Einzelfalles beim Restrukturierungsprozess Raum zu geben.

Was bietet ITMS?

Der neue Standard ist eine strukturierte Sanierungsmethode, die den Sanierungsberater durch die verschiedenen Stadien der Unternehmensrestrukturierung begleitet. Dabei bietet ITMS unter anderem ausführliche Leitlinien und Analysewerkzeuge zum Thema:

– Finanzierung,
– strategische und operative Ausrichtung,
– Personalwesen,
– Kommunikation in der Krise,
– Projektmanagementtechniken,
– Controlling,
– Marketing,
– Qualitätskontrolle,
– Prozessmanagement und Prozessverbesserung,
– Risikomanagement,
– Change Management.

ITMS komprimiert die vielen Erfahrungen, die während langjähriger Tätigkeiten im Sanierungsmanagement gemacht wurden. Dabei wurde insbesondere auch sehr genau analysiert, woran das Krisenmanagement häufig scheitert. Sanierungsexperten unterschätzen zum Beispiel oft die Bedeutung der Kommunikation mit Beteiligten wie etwa Aktionären und Finanziers. Eine unzureichende Kommunikation in diesem Bereich kann zu mangelnder Unterstützung dieser wichtigen Säulen einer erfolgreichen Sanierung führen. Es ist auch zu beobachten, dass man Sanierungsmaßnahmen zu früh abbricht und der gesamte Prozess höchst unvollständig bleibt. Nicht selten ist diese Unvollständigkeit der Ausgangspunkt für eine nachfolgende Unternehmenskrise. Einer der weiteren Kernpunkte ist die Rolle der Unternehmensleitung im Restrukturierungsprozess. Hier stehen die Sanierungsberater vor der heiklen Aufgabe, die Unternehmensleitung geschickt und angemessen in das Sanierungsmanagement einzubinden, andererseits selbst auch eine gewisse Distanz zur Unternehmensführung zu halten. Die Unternehmensleitung ist im Regelfall nicht objektiv, sondern kann Eigeninteressen im Restrukturierungsprozess verfolgen. ITMS ermöglicht es, dies zu berücksichtigen und die Unternehmensführung dennoch in die wichtigsten Entscheidungen bei der Restrukturierung einzubeziehen.

Vorteile der Restrukturierungsmethode ITMS für Berater

Mit ITMS hat der Berater und Sanierungsexperte ein Instrumentarium an der Hand, das ihn sowohl zeitlich als auch inhaltlich durch das Restrukturierungsmanagement begleitet. Man weiß so genau, was, wann und wie während der Sanierung zu tun ist und welche weiteren Themen in den einzelnen Stadien und beim gesamtenKrisenmanagement eine Rolle spielen. Selbst wenn dem Unternehmen in der Krise die finanziellen Mittel für einen versierten externen Beraterstab fehlen, kann es ITMS ermöglichen, schwerpunktmäßig aus dem Inneren des Unternehmens heraus ein erfolgreiches Krisenmanagement durchzuführen.
ITMS setzt so neue Maßstäbe für das Erreichen eines Turnaround.

Die Gesellschaft für Restrukturierungsmanagement, die Turnaround Management Society, hat ihr ambitioniertes Projekt, einen Standard für Unternehemensrestrukturierungen zu entwickeln, beendet. Das Projekt wurde vor drei Jahren unter der Führung von Direktor der Gesellschaft und Haupt Projektleiter Dr. Christoph Lymersky ins Leben gerufen.

Das Turnaround Management ist wohl die kompliziertesten Sanierungsmethode zur Restrukturierung eines Unternehmens. Dieses Sanierungsmanagement ist bei Managern aus aller Welt genauso geliebt wie gefürchtet, denn das Risiko des Scheiterns ist hier besonders groß. Dr. Christoph Lymbersky von der Turnaround Management Society erklärt in einer kürzlich veröffentlichen Studie woran die meisten Unternehmen scheitern, und wie es zu diesem Scheitern kommen konnte.

Zu häufig zu spät

Viele Unternehmen begreifen den Turnaround völlig falsch als Krisenmanagement im Sanierungsprozess. Dabei ist diese Methode nicht nur ein System zur Unternehmenssanierung, sondern auch eines der erfolgreichsten Systeme im Restrukturierungsmanagement. Wenn es richtig angewandt wird ist die Unternehmensrestrukturierung so erfolgreich und kostengünstig wie in keinem anderen Fall und ermöglicht garantierte Erfolge.

Ziel der Restrukturierungsmethode ist es, im laufenden Restrukturierungsprozess die laufenden Prozesse schnell und erfolgreich zu verbessern und entsprechend der individuellen Zielvorgaben zu verändern. Grundsätzlich gilt hier: je früher der Restrukturierungsprozess einsetzt, umso weniger Krisenmanagement muss im Sanierungsmanagement geleistet werden. Der erste Fehler vieler Unternehmen liegt genau hier, denn viele Probleme und Problemchen, die zu großen Problemen werden, werden zu spät erkannt und in Angriff genommen. Häufige Ursachen hierfür sind im Gedankengut der führenden Organe zu finden. Häufig wird hier alles lieber so belassen wie es schon früher war, denn Änderungen sind bekanntlich mit einem Risiko verbunden und sind unter Umständen auch eine Gefahr für die eigene Position. Auch betreffen Änderungen häufig die interne Bürokratie und die üblichen Geschäftsabläufe die im Krisenmanagement meist als erste unter die Lupe genommen werden. Auch die Kommunikation mit Außenstehenden, wie Geschäftspartnern und Anlegern erweist sich häufig als Problematisch da hier in schneller Abfolge auf sich verändernde Situationen eingegangen werden muss. Nicht immer eine leichte Aufgabe und für viele Unternehmer ein Risiko das sie nicht eingehen möchten.

Ist das Turnaround Management aber einmal installiert und wird das Restrukturierungsmanagement konsequent durchgeführt und verbessert, so ist es häufig die Kommunikation, die eine erfolgreiche Unternehmenssanierung und Restrukturierung verhindert. Dabei sind es wieder hauptsächlich die Führungsebenen die von der Problematik betroffen sind, denn sie geben die wegweisenden Anweisungen und entwickeln die passenden Strategien. Häufig ist es auch hier der fehlende Wille zur Veränderung, noch häufiger aber mangelndes Fachwissen, welches die Restrukturierungsmethode letztendlich scheitern lässt. Erfahrungsgemäß sind es aber erstaunlicherweise gerade große Unternehmen, die einen Turnaround erfolgreich durchführen können. Hier ist es vor allem der Druck der Anleger, der das obere Management zum erfolgreichen arbeiten bewegt.

Mangelhafte und fehlende Strategien, sowie ein Fehlen von Visionen und eine Willenlosigkeit den Anforderungen eines modernen und sich verändernden Marktes flexibel zu begegnen sind die größten Probleme bei einer Unternehmensrestrukturierung. Das sind alles interne Probleme, welche nur innerhalb des Unternehmens erkannt und gelöst werden können. Weit weniger problematisch sind externe Faktoren, oder fehlende liquide Mittel. Im Gegenteil, sie werden häufig als Herausforderung begriffen, denen im Rahmen der Restrukturierung begegnet werden muss.

Der Internationale Turnaround Management Standard (ITMS) – ein unter der Leitung von Dr. Christoph Lymbersky entwickeltes und abgeschlossenes Forschungsprojekt liegt nun als Buch vor. Grundlage und Leitwerk für alle Experten, Fachleute und Manager die sich mit der Restrukturierung von Unternehmen befassen.

Krisenmanagement, Restrukturierung, Sanierungsmethode oder Turnaround Management sind sehr oft gebrauchte Worte im Zusammenhang mit der Bewältigung einer Unternehmensrestrukturierung. Turnarounds sind eine sehr häufige Situation, die statistisch 30% der börsennotierten Unternehmen innerhalb von zehn Jahren erleben. Viele Unternehmen versuchen in dieser Situation ein eigenes Sanierungsmanagement oder Restrukturierungsmethoden zu etablieren und nutzen keine professionelle Hilfe. Es scheint, diese Unternehmen folgen eher einem unstrukturierten Ansatz, um ihre Probleme zu überwinden.

Fakt ist, dass nur eine von acht Firmen erfolgreich einen Restrukturierungsprozess organisiert und gesichert in die Zukunft geht. Auch die meisten Sanierungsprozesse scheitern und wenn sie „erfolgreich“ waren, dann gehen etwa 80% wieder innerhalb von 5 Jahren in eine unternehmensweite Krisensituation. In den Studien zum ITMS wurde festgestellt, dass die meisten Turnarounds sich nur auf bestimmte Bereiche konzentrieren und somit die Symptome anstatt Ursachen behandelt werden. Das Restrukturierungsmanagement sehr oft aus reinen Finanzexperten oder juristische Experten besteht.

Bis jetzt gab es keine wirkliche Restrukturierungsmethode oder einen Standard, wie eine Trendwende zu führen ist. Auf der Basis von mehr als 1500 Referenzen unzähligen Interviews und 150 untersuchten Turnaround Fallstudien wurde jetzt das ITMS-Handbuch veröffentlicht. Es bildet die Grundlage und ist das Standardwerk der international zertifizierten Turnaround Manager – dem Krisenmanagement. Die Qualifikation der Mitarbeiter für das Restrukturierungsmanagement ist sehr wichtig. Viele Universitäten haben diese Notwendigkeit erkannt und bauen Sanierungsmanagement und Unternehmenssanierung in den Lehrplan mit ein. Der Kurs „Krisenmanagement“ beschäftigt sich mit dem Restrukturierungsprozess, dem Sanierungsmanagement und derRestrukturierungsmethode, er wird immer mehr an den Unis unterrichtet.

Der ITMS ist ein Bündel von Anleitungen und Verfahren, wobei dem Krisenmanagement Lösungen und Handlungsweisen aufgezeigt werden, um einen erfolgreichen und nachhaltigen Sanierungsprozess zu führen. Es existieren viele unterschiedliche Möglichkeiten für eine Restrukturierung, der ITMS ist jedoch die effektivste und praktikabelste für einen Restrukturierungsprozess. Der Standard bietet für die Unternehmenssanierung ein großes Potential und kann mit einfachen Strukturen umgesetzt werden. Ein Sanierungsprozess ist nur dann sinnvoll, wenn auch für die Zukunft geplant wird und die Sanierungsmethode Bestand hat.

Ein großer Vorteil vom ITMS ist es, dass er von betriebseigenen Kräften gelernt und geleitet werden kann. Dies spart nicht nur Kosten bei der Unternehmensrestrukturierung, sondern hat noch viele weitere Vorteile. Die Mitarbeiter kennen das Unternehmen und können Chancen am Besten einschätzen.

Die Turnaround Management Society bietet zusätzlich viele unabhängige Informationen für ein Krisenmanagement an. Damit Kann ein Turnaround Management vermieden und eine Unternehmenssanierung, ein Restrukturierungsmanagement gar nicht erst notwendig werden.

Der International Turnaround Management Standard kann bei Amazon oder in jedem Buchladen in Deutschland, Östereich und der Schweiz erworben werden.

The Turnaround Management Society’s main objective is to promote sustainability and best practice in the turnaround process. The executive director of TMS is Dr. Christoph Lymbersky. He is also the founder of TMS and a turnaround management academic with considerable experience in turnaround and restructuring processes.

The TMS Research Project

TMS are involved in an ongoing research project that looks at why companies fail. They asked 405 turnaround managers and restructuring experts their opinions as to what usually leads to a corporate crisis. This 2014 survey aims to highlight the internal and external reasons why companies enter crisis through the experience of corporate restructuring professionals in the last five years. It will also identify particular cases that professionals have witnessed fist hand during their assignments. This crisis research is then compared to the results of the previous surveys in order to identify any changes in company failures over the last 40 years. This survey has enabled TMS to formulate the International Turnaround ManagementStandard, which provides CEOs and turnaround professionals with a framework of proven strategies for the management of a crisis situation in business.

Survey Findings

The TMS survey has revealed that the majority or corporate crisis are due to the mistakes made my the top tier of management. Usually it is because management has continued to use a particular marketing strategy that has ceased to be beneficial to the company. This is generally because management had lost touch with their customers and markets. Bad strategic decisions are often made if a strategy is not clear to all involved. also, if a strategy is not flexible enough to adapt to change and managers underestimate market changes, their competitors will quickly gain new customers.
The TMS survey also reveals that another major cause of corporate failure are managers who have lost their entrepreneurial vision. This vision is vital in order to remain competitive in the race to draw in new customers. Managers without vision often stick to previous tried and tested techniques and will not take risks on new ideas and keep marketing strategies flexible to change.
Another reason for a companies downturn is insufficient communication. Often when a crisis becomes apparent, managers will cease to communicate or communicate less in order to downplay the situation. This is usually done while job and salary cuts are being implemented. Other common causes of corporate crisis as identified by the survey are financial and cash flow difficulties caused by poor accounting and financial planning. The survey also identified a lack of staff education regarding business as being another cause, and product line expansion at the wrong time.

The main objective of the Turnaround Management Society (TMS) is to promote best practice in turnaround processes. Only turnaround professionals are members of the TMS and these include: Distressed debt investors, and academics.

Mar. 6, 2014 – HAMBURG, Germany — The TMS aims to combine all of the research that turnaround academics have, with the experience of turnaround professionals. The Turnaround Management Society provides support to academics and professionals from all over the world and gives them access to a forum where they can exchange research information, knowledge, skills and ideas with each other. TMS also carries out research of its own and has two current projects, one involves setting standards for turnaround processes, and the other is a database containing turnaround cases and strategies.

Services from the Turnaround Management Society

The International Turnaround Management Standard (ITMS) provides industry standards for those involved in the turnaround process. These standards enable professionals to achieve sustainable turnarounds through aturnaround framework. This also contains a restructuring framework in order that any restructuring processis effective and fairly implemented. The specific turnaround and restructuring standard will include proven techniques and strategies that can be implemented during a corporate turnaround process or corporate restructuring. This includes, project management, financial engineering, change management, quality management and risk management especially when dealing with corporate failure / failing companies, etc.
The Turnaround Management Strategies Database is extremely useful as it contains data regarding previously successful turnaround strategies that can be applied to a specific type of corporate crisis situation. TMS members are able to have access to the database and receive all the information contained within it at any time.

The TMS also publishes a journal twice a year. The journal contains up-to-date information and articles regarding turnaround standards and management, and is available to all TMS members. It is also distributed to universities, private equity firms and financial institutions. The journal is also available at the TMS website.

The Turnaround Management Society runs a certification process too, which involves independently assessing the knowledge and skills of turnaround professionals. This provides professionals with accreditation over less qualified professionals, as well as assurance from their customers that they work to set standards and processes and employ best practice.

For more information on the Certified International Turnaround Manager program or the Turnaround Management Society please visit:

http://turnaround-society.com/certifications/self-study-course-packages/

Media Contact

Turnaround Management Society

The International Turnaround Management Standard (ITMS) is a project-management-based method to assist turnaround experts and professionals through a corporate restructuring process.

Mar. 5, 2014 – HAMBURG, Germany — Currently, turnarounds are a very common occurrence in companies. However, most of these turnarounds fail within 5 years as a result of the companies employing their own „loose guidelines“ of doing a corporate turnaround in which they focus on specific areas rather than focusing on the underlying causes of why the company is failing.

The ITMS was developed as a result of a 7-year research project led by Dr. Christoph Lymbersky of the Turnaround Management Society (just use once) on why most corporate restructuring methods fail. The team around Dr. Christoph analyzed 150 cases to try and figure out what leads to a successfulcorporate turnaround. Basically, the ITMS is considered currently as an industry standard manual to help your company through its restructuring process.

As a corporate restructuring framework, the ITMS has been structured to tackle the reasons as to why companies usually fail in turnarounds. This includes problems such as insufficient support of shareholders, targeting of symptoms instead of issues causing the company to fail and the use of unstructured approaches among other factors.

Structure of the ITMS

Basically, the ITMS serves your management team as a guideline of what is needed to be done, how they should do it, and who is to be informed and what other aspects need to be taken care of during therestructuring process. The turnaround process outlined in ITMS is divided into three major stages: stabilization, reorganization, and restructuring.

This turnaround standard incorporates a more organized structure which is divided into four stages and each stage is designed to include specific turnaround method of corporate turnaround management. Further, there are two overlapping stages within the ITMS turnaround framework: the retrenchment and the recovery stages. The main objective of the former stage is to help your company or organization secure its survival and to guarantee a positive cash flow as a result of liquidating, improvement of operating efficiencies, and investments among other factors. On the other hand, the goal of the latter overlapping stage is to get your company back on its growth path and be profitable in the long run. It is at this stage that your company diversifies and penetrates into other markets.

In a nutshell, the restructuring method proposed in this turnaround framework is structured to include four stages which employ specific techniques for corporate restructuring: Pre-Turnaround Stage (PS), Crisis Stabilization Stage (CS, Turnaround Stage (TS), and the Diagnostic Review Stage (DR).

The Benefits of the ITMS

The ITMS corporate restructuring framework offers a number of advantages for your troubled business, restructuring experts, or any entity or party involved in the restructuring process. Some of these benefits include performing turnarounds in a structured manner, allowing the repetition of restructuring management methods, and problems to be encountered are indicated early throughout the turnaround process.

Additionally, the ITMS allows the turnaround process to have an organized beginning, middle, and end; ensures that stakeholders are involved at the right time throughout the turnaround management; and provides clear and proven channels of communications between the restructuring management team and the rest of the entity. Lastly, it provides an agreement on the required deliverables at the beginning and continuously monitors the actual corporate turnaround situation against an entity’s requirements.

Online Classes

It is recommended to take an online class to understand the full concept of the International Turnaround Management Standard. The Turnaround Management Society offers self study online trainings starting at 199 USD.

For more information visit the Turnaround Management Society website: www.Turnaround-Society.com

Media Contact
Turnaround Management Society